Benannte Bereiche
Ein Shoot-Board gliedert sich fast immer nach Kategorien: *Posen*, *Hair & Makeup*, *Wardrobe*, *Location*, *Licht*. Bisher ging das nur zu Fuß — ein Rechteck als Fläche, ein Textblock als Überschrift, zwei Objekte, die beim Verschieben auseinanderlaufen.
Neu: Ein Rechteck kann selbst einen Titel tragen und wird damit zur benannten Zone.
- Doppelklick auf das Rechteck (oder Kontextmenü Titel…) öffnet den Editor; ↩ übernimmt, Esc verwirft.
- Der Titel sitzt innen an der Oberkante und gehört zum Rechteck: er wandert beim Verschieben, Skalieren, Stapeln und Gruppieren mit.
- Die Titelgröße lässt sich im Kontextmenü in drei Stufen wählen — klein, mittel, groß, genau wie die Schriftgröße eines Textblocks.
- Titel entfernen im Kontextmenü — oder einfach leeren Text übernehmen — macht wieder ein gewöhnliches Rechteck daraus.
Gruppierst du eine Zone samt ihrer Bilder (⌘G), bewegt sich der ganze Abschnitt als Einheit über die Leinwand.
Lesbar auf jedem Untergrund
Die Schriftfarbe des Titels ergibt sich automatisch aus der Füllfarbe des Rechtecks — hell auf dunkler Fläche, dunkel auf heller; bei ungefülltem Rechteck zählt der Board-Hintergrund. Sonst gibt es nichts einzustellen: eine Zeile, zu lange Titel werden gekürzt.
Im Export identisch
Titel erscheinen in HTML (als echter Text), PDF und Bild genau wie auf der Leinwand — auch im seitenweisen Export mit Deckblatt und Branding. Da der Titel innerhalb des Rechtecks liegt, ändert er den Ausschnitt des Exports nicht.
Dateiformat
Boards mit benannten Bereichen werden als schemaVersion 8 gespeichert. Boards ohne Titel bleiben unverändert auf ihrer bisherigen Version und lassen sich weiterhin mit älteren Moody-Versionen öffnen.
Moody 1.17.1
9. August 2026
Fester Zeilenumbruch in Textblöcken
Textblöcke brachen bisher nur automatisch um — dort, wo die Breite der Box es erzwang. Für Absätze, Aufzählungen oder eine bewusst gesetzte Zeile fehlte die Kontrolle.
Neu: Beim Bearbeiten eines Textblocks setzt ⇧↩ einen festen Zeilenumbruch an der Cursorposition. Ist Text markiert, ersetzt der Umbruch die Markierung; der Cursor steht danach in der neuen Zeile. Die Höhe der Box wächst wie gewohnt mit dem Inhalt mit.
↩ ohne Umschalttaste beendet die Bearbeitung wie bisher, Esc verwirft sie.
Gesetzte Umbrüche bleiben überall erhalten: auf der Leinwand, im HTML-Export (als echter Text), im PDF- und im Bild-Export sowie in der Quick-Look-Vorschau.
Moody 1.17.0
9. August 2026
Seiten
Die endlose Leinwand lässt sich jetzt optional in Seiten eines gewählten Formats denken — ideal, um ein Board im Zielformat zu planen und als Liefergegenstand auszugeben.
Seite einrichten: Ablage › Seite einrichten… — Format wählen (A5, A4, A3, Letter, Legal oder Bildschirm 16:9) und Hoch- oder Querformat. Ein-/ausblenden über Ansicht › Seiten einblenden (⇧⌘'), unabhängig von Raster und Hilfslinien und gemeinsam mit ihnen sichtbar. Die Rahmenfarbe passt sich dem Hintergrund an.
Maßstabstreu: Die Formate sind so skaliert, dass eine A4-Seite bei 100 % Zoom ungefähr einem echten A4-Blatt entspricht — auf praktisch jedem Mac-Display.
Endlos bleibt endlos: Die Seiten sind eine Sicht auf die Leinwand, kein Container. Objekte platzierst du weiterhin frei, auch über Seitengrenzen hinweg.
Standard & Default: In den Einstellungen › Seiten lässt sich festlegen, dass neu geöffnete Boards die Seiten gleich einblenden. Solange kein Format eingerichtet ist, gilt A4 Hochformat.
Seitenweiser Export
HTML und PDF lassen sich jetzt seitenweise exportieren: Im Export-Dialog wählst du Layout › Seiten. Jede nicht-leere Seite wird eine Druckseite in Lesereihenfolge (zeilenweise oben→unten, links→rechts); ein Objekt, das über eine Seitengrenze ragt, erscheint anteilig auf beiden Seiten. Das PDF hat echte Seitengröße (A4 = A4), das HTML echte Druckseiten. Der Bild-Export bleibt ein Ganzboard-Flachbild.
Deckblatt & Branding
Für Kunden-/Modell-Boards wird der Seiten-Export zum fertigen Liefergegenstand:
- Board-Kopf: Ablage › Eigenschaften… — Titel, Kunde, Modell, Datum, Ort und eine mehrzeilige Notiz. Diese Angaben erscheinen nie auf der Leinwand, sondern optional als Deckblatt (erste Seite) im Export — Titel groß, darunter eine Meta-Tabelle und die Notiz.
- Branding-Fußzeile: Absender-Text und ein lokales Logo (in den Einstellungen › Export-Branding) erscheinen zusammen mit der Seitenzahl als Fußzeile auf jeder Seite. Kein Konto, kein Upload — das Logo ist eine lokale Datei.
- Deckblatt und Branding sind Export-Optionen (Standard aus); der Seiten-Export hat immer einen gleichmäßigen Rand.
Behoben
- Text- und Beschriftungsblöcke konnten im PDF-, Bild- und Quick-Look-Export unter ungünstigen Umständen ganz verschwinden. Das ist behoben — Text wird zuverlässig und nie abgeschnitten gezeichnet.
Moody 1.16.0
9. August 2026
Im Vordergrund behalten
Moody kann die Board-Fenster jetzt über allen anderen Apps schweben lassen — die klassische Referenz-Arbeitsweise: das Moodboard bleibt sichtbar, während du in Photoshop, Procreate oder Lightroom arbeitest.
So geht's: Menü Fenster › Im Vordergrund behalten, Tastenkürzel ⌥⌘T oder der Schalter in den Einstellungen unter „Fenster". Ein Haken zeigt, dass der Modus aktiv ist; noch einmal drücken stellt das normale Fensterverhalten wieder her.
Ein Schalter fürs Ganze: Der Modus gilt app-weit — arbeitest du wie üblich mit einem Fenster und mehreren Tabs, bleiben alle Tabs gemeinsam im Vordergrund. Beim Wechsel zwischen Tabs springt nichts. Menü und Einstellungen zeigen denselben Zustand, und er überdauert einen Neustart. Standardmäßig ist er aus.
Bewusst schlank: Es ist eine App-Einstellung — nichts wird in der .moodboard-Datei gespeichert.
Hinweis: Läuft eine andere App im macOS-Vollbild, blendet das System auch Vordergrund-Fenster aus — das ist normales macOS-Verhalten.
Moody 1.15.0
30. Juli 2026
Update-Prüfung (freiwillig, Standard aus)
Moody kann dich jetzt auf neue Versionen hinweisen — aber nur, wenn du das möchtest. Die Prüfung ist standardmäßig ausgeschaltet und bleibt es, bis du sie aktiv einschaltest.
Zwei Wege:
- Automatisch beim Start: In den Einstellungen unter Updates den Schalter „Beim Start nach Updates suchen" einschalten. Danach prüft Moody beim Start einmal, ob eine neuere Version vorliegt — und meldet sich nur, wenn es tatsächlich etwas gibt.
- Jederzeit manuell: Hilfe › Nach Updates suchen… — unabhängig vom Schalter, zeigt immer ein Ergebnis („aktuell", neue Version oder ein Hinweis, falls der Server nicht erreichbar ist).
Was passiert beim Update: Ist eine neue Version verfügbar, zeigt Moody Alt- und Neu-Version und bietet Herunterladen an. Das DMG landet im Downloads-Ordner; danach führt „Im Finder zeigen" direkt hin. Installiert wird nichts automatisch — du öffnest das DMG und ziehst Moody wie gewohnt nach „Programme". Kein Selbstaustausch, kein Neustart hinter deinem Rücken.
Privatsphäre bleibt gewahrt: Die Prüfung ist ein einfacher Abruf einer kleinen Datei vom Moody-Server (moody.kb135.de) — ohne Kennung, ohne Telemetrie. Ohne deinen aktiven Opt-in geht Moody dafür gar nicht ins Netz.
Passend zur Linie der App: keine externe Update-Bibliothek, keine Hintergrund-Automatik — nur ein freundlicher Hinweis, wenn du ihn haben willst.
Moody 1.14.0
18. Juli 2026
Freihand-Zeichnen & Annotieren
Referenzen leben von Markierungen: ein Detail einkreisen, eine Kompositionslinie ziehen, eine Richtung anzeichnen. Moody hat dafür jetzt ein Zeichenwerkzeug direkt auf der Leinwand.
Zeichnen: In der Werkzeugleiste Zeichnen aktivieren (oder ⇧⌘P), dann klicken und ziehen — jeder Zug wird ein Strich. Mit gedrückter ⌘-Taste wird der Zug zu einer geraden Linie, etwa für Horizonte und Fluchtlinien. Esc beendet den Modus.
Striche sind Objekte: Ein Strich ist kein Pixel-Gekritzel, sondern ein vollwertiges Leinwand-Objekt — auswählen, verschieben, skalieren, gruppieren, sperren, duplizieren, mit Undo zurücknehmen. Beim Skalieren streckt sich die Form mit, die Strichstärke bleibt.
Ein Stift, klare Stufen: Strichfarbe aus der bekannten festen Palette, Strichstärke in drei Stufen (dünn/mittel/dick) und zwei Linienstile (durchgezogen/gestrichelt) — alles über das Kontextmenü des Strichs. Die Wahl merkt sich Moody für die nächsten Striche. Keine Pinsel-Bibliothek, keine Regler.
Radiergummi: Bei aktivem Zeichenmodus erscheint der Radiergummi in der Werkzeugleiste (oder ⌥⌘P): ein Klick entfernt einen ganzen Strich — sauber, ein Undo-Schritt.
Im Export dabei: Striche erscheinen identisch im HTML-Export (als echtes, verlustfrei skalierbares SVG), im PDF- und Bild-Export sowie in der Finder-Vorschau.
Boards ohne Zeichnung ändern sich nicht und bleiben mit älteren Versionen lesbar.
Moody 1.13.0
18. Juli 2026
Bild-Beschriftung (Caption am Bild)
Bilder tragen jetzt optional eine kurze Beschriftung direkt am Bild — der Kern eines Referenzboards: „diese Pose", „dieses Licht", „Hautton so". Anders als ein freier Textblock klebt die Beschriftung am Bild: Sie sitzt darunter und wandert beim Verschieben, Skalieren und Gruppieren automatisch mit.
Beschriften: Rechtsklick auf ein Bild → „Beschriftung…", oder Doppelklick auf eine vorhandene Beschriftung. Direkt auf der Leinwand tippen, fertig. Ein leerer Text entfernt die Beschriftung wieder.
Ein Stil, keine Regler: Größe und Farbe sind fest — eine dezente, kursive Monospace-Schrift, deren Farbe sich dem Hintergrund anpasst (dunkler Text auf hellem Grund, heller auf dunklem), damit sie auf jedem Board lesbar bleibt. Kein Formatierungs-Menü, keine Farbwahl; die Beschriftung tritt zurück und lässt das Bild wirken.
Ausrichten: Über das Kontextmenü lässt sich die Beschriftung linksbündig, zentriert oder rechtsbündig setzen — die einzige Gestaltungsoption, damit sie zum Bild passt. Die Ausrichtung gilt auf der Leinwand wie im Export.
Im Export dabei: Der HTML-Export gibt die Beschriftung als echten Text unter dem Bild aus, PDF- und Bild-Export zeichnen sie identisch zur Leinwand. Die Ausgabefläche reserviert den nötigen Platz, sodass nichts abgeschnitten wird.
Boards ohne Beschriftung ändern sich nicht und bleiben mit älteren Versionen lesbar; das eingebettete Original-Bild bleibt unberührt.
Moody 1.12.0
15. Juli 2026
Aufziehauswahl mit der Maus
Mehrere Objekte auswählen geht jetzt in einem Zug: ⌘ gedrückt halten und mit der Maus ein Rechteck über die leere Leinwand ziehen. Alle Objekte, die das Rechteck vollständig umschließt — Bilder, Textblöcke, Rechtecke — sind danach ausgewählt. Gruppen kommen immer komplett mit. Das ersetzt das einzelne Anklicken mit gehaltener Shift- oder ⌘-Taste, wenn viele Objekte nebeneinander liegen.
Angeschnittene Objekte am Rand des Rechtecks bleiben außen vor: Es zählt nur, was ganz innerhalb liegt.
Alles andere bleibt wie gewohnt: Ohne ⌘ zieht die Maus weiter den Bildausschnitt (Pan), und ⌘A wählt nach wie vor alle Objekte des Boards aus.
Moody 1.11.0
12. Juli 2026
Kontextmenü-Aktionen wieder zuverlässig
Bei Rechtecken und Text-Objekten lösten manche Kontextmenü-Einträge in den Untermenüs — etwa Anordnen › Nach hinten — keine Aktion aus. Über die Menüleiste funktionierten dieselben Befehle. Bilder waren nicht betroffen.
Das ist behoben: Rechtsklick-Befehle greifen jetzt für alle Objekttypen zuverlässig — Stapelreihenfolge, Ausrichten/Verteilen, Sperren und Gruppieren.
Hintergrund: Am selben Objekt hingen das Kontextmenü und das Farbwahl-Popover am selben View. Diese Kombination führte auf macOS dazu, dass verschachtelte Kontextmenü-Aktionen verschluckt wurden. Beide sind nun getrennt.
Import öffnete das Hilfefenster
Beim Senden eines Bildes über die Safari-Erweiterung (oder das System-Teilen) ging gelegentlich das Hilfefenster auf, statt das Bild einfach aufs Board zu legen. Das tritt nicht mehr auf — der Import läuft wieder still im Hintergrund.
Hintergrund: Das in 1.10 ergänzte Hilfefenster reagierte auf denselben internen moody://import-Auslöser, mit dem die Erweiterungen die App wecken. Das Fenster ignoriert diesen Auslöser jetzt.
Moody 1.10.0
11. Juli 2026
Hilfe in der App
Moody hat jetzt eine eingebaute Hilfe. Über das Hilfe-Menü › Moody-Hilfe (⌘?) öffnet sich ein Fenster mit knappen, aufgabenorientierten Anleitungen — alles offline, direkt in der App.
Die Themen decken die täglichen Abläufe ab:
- Erste Schritte — Board anlegen, Leinwand bedienen
- Bilder hinzufügen — Zwischenablage, Datei-Dialog, Finder, System-Teilen und die Safari-Erweiterung „Moody Clipper"
- Anordnen — auswählen, verschieben, skalieren, Stapelreihenfolge, duplizieren, ausrichten, sperren, gruppieren
- Text & Rechtecke, Editier-Hilfen, Speichern & Vorschau, Export & Teilen, Einstellungen
- eine Tastenkürzel-Übersicht aller wichtigen Kürzel
Die Hilfe ist zweisprachig (Deutsch/Englisch) und folgt der App-Sprache. Sie ist zugleich die Nutzer-Dokumentation — eine einzige, gepflegte Quelle statt eines separaten Handbuchs.
Moody 1.9.0
11. Juli 2026
Safari-Erweiterung „Moody Clipper"
Bilder aus dem Web landen jetzt direkt im Moodboard — ohne Umweg über „Speichern unter". Die neue Safari-Erweiterung Moody Clipper ist in Moody eingebettet; einmal in Safari aktivieren, dann sammeln.
Sie kommt auch an Bilder, die sich sonst sträuben:
- Save-geschützte Seiten (z. B. 500px), die Rechtsklick und Drag blockieren.
- Galerien, die Bilder als CSS-Hintergrund statt als klassisches Bild laden.
Der Trick: Die Erweiterung nutzt die im Browser bereits geladenen Bilder — mit Cache, Cookies und Referer der Seite. Moody selbst geht dafür nie ins Netz.
Zwei Wege zum Sammeln
- Einzeln per Tastenkürzel. Eine Taste gedrückt halten (Standard ⌥ Option) — auf dem Bild unter dem Cursor erscheint „+ Moody". Klick, fertig. Ohne die Taste bleibt die Seite ruhig, kein Overlay im Weg.
- Auswahl-Liste im Popup. Das Symbol in der Safari-Leiste öffnet eine Liste aller Bilder der Seite — mit Vorschau und Auflösung. Einzelne anhaken und „Auswahl" senden oder mit „Alle Bilder" die ganze Seite greifen.
Die Bilder landen im aktiven Board (oder einem neuen, wenn keins offen ist) — genau wie beim System-Teilen. Die Originale bleiben unverändert.
Einstellungen
Über das Zahnrad im Popup:
- Mindestgröße der Bilder — blendet kleine Icons, Avatare und Logos aus.
- Hotkey-Taste — ⌥ Option, ⌃ Control, ⇧ Shift oder ⌘ Command.
Die Erweiterung ist zweisprachig (Deutsch/Englisch) und folgt der Sprache von Safari.
Einrichten
- Moody einmal starten.
- In Safari: Einstellungen → Erweiterungen → „Moody Clipper" aktivieren und den Website-Zugriff erlauben.
- Auf einer Seite über ein Bild fahren und die Hotkey-Taste halten — oder das Moody-Symbol in der Toolbar öffnen.
Hintergrundfarbe für die Leinwand
Ein Board muss nicht mehr weiß sein. Rechtsklick auf die leere Leinwand → Hintergrundfarbe… öffnet eine kleine Palette aus fünf neutralen Tönen:
- Weiß und Papier-Weiß (ein warmer, ruhiger Off-White)
- Hellgrau, Dunkelgrau und Schwarz
Die Farbe gehört zum Board: Sie wird gespeichert, lässt sich mit ⌘Z rückgängig machen und erscheint identisch im HTML-, PDF- und Bild-Export. Bewusst eine feste, überschaubare Auswahl statt eines stufenlosen Farbwählers — der Hintergrund soll zurücktreten, die Bilder im Vordergrund stehen.
Standardfarbe in den Einstellungen
In den Einstellungen (⌘,) lässt sich die Standard-Hintergrundfarbe für neue Boards festlegen. Bestehende Boards behalten ihre Farbe; die Voreinstellung gilt nur für das nächste neue Board.
Editier-Hilfen bleiben lesbar
Raster und der Hinweistext eines leeren Boards passen ihren Kontrast automatisch an die Hintergrundfarbe an: heller Untergrund → dunkle Hilfen, dunkler Untergrund → helle. So bleibt alles auf jedem Ton erkennbar, ohne dass man etwas einstellen muss.
Teilen mit Moody
Moody ist jetzt Ziel im macOS-Teilen-Menü. Ein Bild im Finder (oder in Vorschau, Fotos, jeder App mit Teilen-Knopf) rechtsklicken → Teilen → Moody, und es landet direkt auf der Leinwand:
- Ist ein Board offen, kommt das Bild in den aktiven Tab.
- Ist kein Board offen, öffnet Moody ein neues und fügt dort ein.
- Mehrere Bilder auf einmal teilen geht auch — sie landen zusammen in einem Board und lassen sich mit einem einzigen ⌘Z rückgängig machen.
Wie bei jedem Import bleiben die Original-Bytes unverändert, und nicht unterstützte Formate (z. B. HEIC) werden mit klarer Meldung abgelehnt.
Unter der Haube
Eine schlanke, sandboxed Share-Extension reicht die Bilder über einen App-Group-Container an die App; die App entscheidet das Zielboard und bettet ein. Kein Netzwerk, keine Cloud — lokal und offline wie immer.
Quick Look für Boards
Boards lassen sich jetzt direkt im Finder mit der Leertaste als Quick-Look vorschauen — inklusive Thumbnails in der Dateiliste. Kein Öffnen der App nötig, um zu sehen, was in einem Board steckt (FR-12.5).
Verteilung
Signiert mit Developer ID und notarisiert — startet ohne Gatekeeper-Warnung.